: SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder und SPD vor Ort im Dialog mit Oberbürgermeister und Wirtschaftsförderer der Stadt Lingen – Stadtentwicklung für zukunftssichere Strukturen voranbringen

 

Dr. Daniela De Ridder setzt sich für die regionale Strukturentwicklung ein (Foto: Büro De Ridder)

 

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder traf sich in Lingen mit Mitgliedern der SPD aus Baccum, Brögbern und Lingen mit Oberbürgermeister Dieter Krone und dem Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt, Ludger Tieke, zum gemeinsamen Dialog über die Herausforderungen der Zukunft für die Nahversorgung der Stadt Lingen.

 

Neben positiven Entwicklungen der Stadtentwicklung besteht auch die Notwendigkeit für eine zukunftssichere Struktur von Stadt und Umgebung – De Ridder zeigte sich überzeugt, dass durch die enge Zusammenarbeit von Bund, Land und Kommunen viel erreicht werden kann.

 

Foto Beim Gespräch In Lingen Regionale Strukturentwicklung

V.l.n.r. Reinhold Hoffmann, Joachim Stasch, Dr. Daniela De Ridder, Ludger Tieke , Carsten Primke, Josef Fregmann, Ulla Arend und Wolfgang Talle (Foto: Büro De Ridder)

Mit dem „Gesprächskreis Regionale Strukturentwicklung“ gründete De Ridder innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion ein Forum sowie eine Beratungsplattform für die regionale Strukturentwicklung, bei dem es um praktische Beispiele für die politische und gesellschaftliche Gestaltung vor Ort geht. Ziel ist vor allem die politische Lösung regionaler Probleme in Zeiten des anhaltenden Strukturwandels. Sowohl die Digitalisierung als auch der demografische Wandel stellen ländlich geprägte Orte vor große Herausforderungen, zu denen die Politik von kommunaler bis bundespolitischer Ebene Lösungen entwickeln muss. De Ridder sieht darin aber auch große Chancen für eine Strukturpolitik, welche die Regionen und ihre Bürgerinnen und Bürger aktiv stärkt.

„Die Stadtentwicklung hat in Lingen und Umgebung Früchte getragen: Die Orte der Umgebung sind mit der Stadt gut vernetzt und die wichtigen Grundvoraussetzungen an eine funktionsfähige und zukunftsfeste Infrastruktur sind weitestgehend erfüllt. Dennoch müssen wir unsere Region stets weiterentwickeln, damit wir in Zukunft nicht abgehängt werden. Die Bürgerinnen und Bürger brauchen Sicherheit, dass neben ihren Arbeitsplätzen eine hervorragende digitale, schulische und medizinische Infrastruktur gewährleistet ist und die Nahversorgung insgesamt auf soliden Füßen steht. Dafür müssen Bund, Land und die Kommunen auch weiterhin an einem Strang ziehen und engagiert die Stadtentwicklung weiterplanen und umsetzen. Auch seitens des Bundes investieren wir Milliarden in die Kommunen, was wir im Koalitionsvertrag in Berlin auch festgeschrieben haben“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Das Treffen zwischen Oberbürgermeister Dieter Krone, dem Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Ludger Tieke und Vertretern der SPD wurde von De Ridder und dem SPD-Ortsverein Baccum organisiert. Auf Seiten der SPD waren neben De Ridder der Ortsvereinsvorsitzende der SPD-Baccum Reinhold Hoffmann und seine Kollegin und Kollegen aus dem Vorstand Ulla Arend, Herbert Jäger, Joachim Stasch, Joseph Freckmann sowie vom Stadtverband der SPD-Lingen Carsten Primke und Wolfgang Talle aus Brögbern vertreten. Im Dialog über die Nahversorgung der Stadt Lingen und der dazugehörigen Region wurden zum einen die positiven Entwicklungen in den Ortsteilen Holthausen-Biene und Brögbern hervorgehoben. Auch die gute Anbindung von Laxten, Schepsdorf und Darme im System der Nahversorgung wurde erörtert, während die Beteiligten unter anderem für Baccum Handlungsbedarf sehen.

„Das System der Nahversorgung und einer zukunftssicheren Infrastruktur werden uns weiterhin intensiv beschäftigen. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt nach wie vor auf eine entschlossene Unterstützung der kommunalen Entwicklung, was angesichts des technologischen Wandels auf der einen Seite und dem demografischen Wandel auf der anderen Seite mehr denn je notwendig ist. In der heutigen Situation haben wir Schwierigkeiten genügend Fachkräfte anzuziehen, was für den Mittelstand – gerade auch in unserer Region – zunehmend zu einem Problem wird. Damit wir für die Zukunft hervorragend aufgestellt sind, müssen alle Faktoren für eine Lebens- und Familienplanung vor Ort stimmen. Es würde mich sehr freuen, wenn wir dieses Format des Dialogs auch in Zukunft fortsetzen können“, bekräftigt De Ridder.

Oberbürgermeister Dieter Krone und De Ridder waren sich einig, dass auch die Menschen an den Stadträndern eine gute Infrastruktur benötigen: Für viele Menschen ist das Vorhandensein einer Hausarztpraxis und einer Bäckers ein Indikator dafür, ob die Lebensqualität stimmt. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende aus Baccum Reinhold Hoffmann pflichtete De Ridder zudem bei, dass nur eine substanzielle Stadtentwicklung, bei der alle Ebenen fest zusammenarbeiten, für den Erfolg maßgeblich ist. Ausweitung des Gewerbegebietes bei der Osnabrücker Straße zur B 214 sieht Hoffmann als Chance zur Weiterentwicklung – aber auch hier muss eine Erweiterung immer im Gesamtkonzept für eine erfolgreiche Region gedacht werden. De Ridder und Hoffmann ziehen eine positive Bilanz zu dem Treffen und freuen sich darauf, den Dialog für eine gemeinsame Politik fortzusetzen.

 

 


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