SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder erfreut über Ausbau der Förderung der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ im Emsland

 

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales investiert im Rahmen des Projektes „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“ zusätzlich 175.730,19 Euro im Emsland. Die SPD-MdB Dr. Daniela De Ridder begrüßt die Förderung und betont deren Bedeutung für ein selbstbestimmtes Leben der Bürgerinnen und Bürger in der Region und unterstützt die unabhängige Teilhabeberatung Menschen mit drohender oder bestehender Behinderung sowie deren Angehörige bei der Organisation selbstbestimmtes Lebens.

„Für Menschen mit Beeinträchtigung oder denen, die davon bedroht sind, ist eine unabhängige und selbstbestimmte Teilhabe am Leben besonders wichtig. Deshalb freut es mich sehr, dass das sozialdemokratisch geführte Bundesministerium für Arbeit und Soziales unsere Region im Bereich des sozialen Zusammenhalts substanziell stärkt und nun mehr in das Emsland investiert. Das sind gute Nachrichten für unsere Region und ich danke unseren Bundesminister Hubertus Heil für die Fortführung dieses wichtigen Projektes“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

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Dr. Daniela De Ridder erfreut über Ausbau der Förderung für die „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“ (Foto: Büro De Ridder)

Der Zuwendungsempfänger ist der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V., der mit der Förderung, neben der Beratungsstelle in Meppen, ein ausgeweitetes Angebot in den Nord- und Südkreis vorhalten soll. Darüber hinaus soll das Beratungsangebot auch im Bereich der digitalen Medien gestärkt werden. Die zu schaffende Vollzeitstelle soll von zwei Beschäftigten besetzt werden, so dass auch eine gegenseitige Vertretung gewährleistet werden kann. Bereits Ende 2017 wurde bekannt, dass der Integra Grafschaft Bentheim e.V. in Nordhorn sowie der Sozialverband Deutschland e.V. in Lingen und in diesem Jahr Vitus in Meppen mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bedacht werden.

„Mit den Leistungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales haben wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten die soziale Infrastruktur in der Grafschaft Bentheim und dem Emsland substanziell gestärkt. Es freut mich sehr, dass wir diesen Weg fortsetzen konnten und konsequent weitergehen. Dabei freut es mich besonders, dass durch das Prinzip des Peer Counselings, der Beratung von Betroffenen durch Betroffene, die Bürgerinnen und Bürger ein passende Beratung bekommen können und alle Menschen in den Prozess mit einbezogen werden. Das stärkt den Zusammenhalt und das selbstbestimmte Leben in unserer Region, wofür ich mich weiterhin mit Nachdruck einsetzen werde“, bekräftigt De Ridder.

 

 


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