SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt Förderung von Integra Grafschaft Bentheim e.V. durch die Sozialministerin

 

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die Förderung des Projektes „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“ für Menschen mit Behinderungen des Integra Grafschaft Bentheim e.V. durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Höhe von rund 118.000 Euro. Mit dieser Förderung wird das Beratungsangebot in Form des „Peer Counselings“, der Beratung von Betroffenen für Betroffene, ausgebaut und richtet sich an Menschen mit drohender Beeinträchtigung und deren Angehörigen.

„Ob im Alter, durch einen Unfall oder durch Krankheit können Menschen vor der schwierigen Situation stehen, ihr Leben mit einer Beeinträchtigung meistern zu müssen. Dabei gibt es heute viele Ansätze und Möglichkeiten, trotz Handicaps ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben führen zu können. Hierfür ist es besonders wichtig, dass die Menschen, die von einer Beeinträchtigung bedroht sind, frühzeitig eine adäquate Beratung bekommen, in die auch die Angehörigen eingebunden sind. Die Förderung der Integra Grafschaft Bentheim durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ist ein wichtiger Beitrag sozialdemokratischer Politik für unsere Region“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

 

 

Dr. Daniela De Ridder begrüßt Förderung von Integra Grafschaft Bentheim e.V. (Foto: Max Forster)

An dem Projekt sind die Trägerinnen und Träger der Integra in der Grafschaft Bentheim beteiligt, zu denen der AWO Kreisverband, das Ev. ref. Diakonische Werk, die Lebenshilfe Grafschaft Bentheim, Hilfen zur Selbsthilfe Behinderter e.V. Brücke e.V. und die Wilfried-Jeurink-Stiftung gehören. Das sozialdemokratisch geführte Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert auf der gesetzlichen Grundlage niedrigschwellige, von Leistungsträgern und Leistungserbringern unabhängige Beratungsangebote für das selbstbestimmte Leben von Menschen mit Beeinträchtigung. De Ridder betont, dass eine gelungene Inklusion ein wichtiger Bestandteil einer solidarischen Gesellschaft ist, die es weiter zu stärken gilt.

 

 

„Gemeinsam sind wir stark – das zeichnet den Zusammenhalt unserer Gemeinschaft aus. Mit der Stärkung des Beratungsangebotes können wir den Betroffenen die Sorge nehmen und auch den Angehörigen den Rücken stärken. Selbstverständlich haben wir noch viel im Bereich der Inklusion zu leisten. Dafür wird sich die SPD immer wieder einsetzen, denn die SPD ist die soziale politische Kraft im Land, die für Zusammenhalt steht“, freut sich De Ridder.

 

 


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